PVA tralalala

Am Dienstag war #PVA (Personal- und Verwaltungsausschuss). Hier mal die interessanten Punkte der Sitzung als Recap.

Ö2 – Beratung von Zielen und Kennzahlen des städtischen Haushaltes

Beim Produktblatt IT-Management war mein Input, ob es eventuell sinnvoller wäre, die IT-Gesamtkosten pro Arbeitsplatz nochmal auf Hardware- und Softwarekosten zu unterteilen, damit ersichtlich wird, wenn z.B. die Hardwarekosten zwar stark sinken, aber Software im Gegensatz teurer wird.

bildschirmfoto-2016-09-29-um-20-12-27Ö4 Benennung von ständigen Vertretungen in städtischen Tageseinrichtungen für Kinder

Es wurde mündlich berichtet: Dr. Kremer argumentierte, dass die Verwaltung angefangen hat, den neuen Tarifvertrag zu implementieren. Es wurde viel hin und her diskutiert, bezüglich des benötigten Zeitfensters, da der Tarifvertrag ja ab sofort gilt, die Stadt aber der Meinung ist, dass es zwar Zeit in Anspruch nehmen wird, aber die Stadt faktisch den Tarifvertrag implementiert. (oder gerade dabei ist, ihn zu implementieren)

Ich fragte dann nach, was denn das eventuelle benötigte Zeitfenster wäre, ohne Dr. Kremer auf eine Aussage „festnageln“ zu wollen. Nach einem langen juristisch-formulierten Einleitungssatz, der ihn wohl im Nachhinein dazu befähigen sollte, nicht auf eine Aussage festgenagelt werden zu können, sagte er sowas wie „…2018 wird es durch sein, da es sinnvoll und realitätsnah implementiert werden soll“. Da sind wir schon aus den Wolken gefallen, weil wir uns nicht vorstellen konnten, dass es solange dauern soll.

Frau Begolli von den Linken bemerkte, dass ein beschlossener Tarifvertrag normalerweise bis zu einem neuen in der zukunftliegenden Tarifvertrag bereits implementiert sein sollte.

Ich sagte, dass Dr. Kremer das Wort „realitätsnah“ benutzt habe und in der Realität die Aufgaben bereits von „inoffiziellen“ Vertretern übernommen werden würden, und die Verwaltung einfach diese Leute bezahlen solle. Ferdich!

micdrop

Ö9 Erster Sachstandsbericht zu „Ortsnahe dezentrale Dienstleistungsangebote“

Die GroKo hatte einen Antrag bezüglich der Bezirksämter eingereicht. Die Planungsergebnisse der Verwaltung wurden präsentiert.

Ich wollte bei diesem Thema anmerken, dass es mir so vorkommt, als ob die Neu-Aachener (meist Studierende) nicht wissen, dass sie sich auch in den Bezirksämtern anmelden können und deshalb die Bürgerservice zum Semesterstart vollaufen. Meine Frage war, ob es vielleicht sinnvoll wäre, Poster bei den beiden Bürgerservicestandorten á la „Hier ist voll! Du kannst dich aber auch in den Bezirkämtern anmelden.“ aufzuhängen?

niceNach Beendigung der Sitzung bin ich kurz zur Ausschussvorsitzenden Lucke, um anzumerken dass ein Verwaltungs-Wlan im Sitzungssaal (Adalbertsteinweg 59-65) nicht existend ist. Diese Tatsache wäre ihr auch direkt am Anfang aufgefallen, aber da der PVA normalerweise nicht im Adalbersteinweg abgehalten wird, waren wir uns einig, dass es ausnahmsweise ok ist.

Abstimmungsverhalten zum Ende: Habe mich nur bei der Bestätigung der Niederschrift enthalten, sonst immer zugestimmt.

bis denne!

Advertisements